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Nordkorea-Reisen

Nordkorea ist das wohl isolierteste Land der Welt.

Sich allein zu bewegen, ist nicht möglich. Für alles braucht es Bewilligungen, auch zum Fotografieren und sogar zum Verlassen des eigenen Hotels.

Alle Besucher haben - ähnlich wie etwa in der kommunistischen DDR es der Fall war - ständige Begleiter bei sich.

Der Führerkult ist im ganzen Land gegenwärtig. Häuser oder Orte, welche der Machthaber besucht hat, werden festlich geschmückt.

Mobilität

Es gibt wenige Autos und Velos, selten Busse, die ausnahmslos vollgestopft sind. Die meisten Koreaner laufen zu Fuß.

Das deutsche Magazin Focus berichtet im November 2011 über das Land, daß von Hungersnot der besuchende Fotograf nichts gesehen hat, aber: "Von den Driesch erzählt, daß die ärmlichen Verhältnisse des Landes gerade in den Unterkünften zu bemerken waren. Für den Fotografen war die achttägige Reise durch Nordkorea zum Teil eine Strapaze."

Korea-Reisebericht

2009 war Alt-Bundesrat Christoph Blocher mit Frau Silvia und Tochter Rahel zwei Wochen im Land Nordkorea und machten dort Wanderferien.

Er schreibt dazu: "Weil Nordkorea aber nach aussen streng abgeschottet ist, ranken sich Urteile, Vorurteile, Geheimnisse und Vermutungen wie ein dichtes Geflecht um dieses weit weg liegende Unbekannte. Was liegt also näher, als dieses Geheimnis selbst zu lüften, einmal hinzugehen und zu schauen, mit eigenen offenen Augen!"

Den ganzen Bericht und ein Video dazu gibt es hier zu sehen.

 

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March 03. 2017 04:46:03
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